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Hochzeit in der Villa Eugenia Hechingen: Svenja & Stefans Ja-Wort mit Geschichte

Autorenbild: Zebra 24Seven
Zebra 24Seven
30. Aug.
4 Min. Lesezeit


Es gibt Hochzeiten, auf die man sich freut, sobald man die erste Nachricht liest. Diese hier war so eine.

Svenja hat uns geschrieben, und schon in den ersten Zeilen hat man gemerkt, wie herzlich, nett und unkompliziert sie ist. Wir haben die Wochen bis zur Hochzeit mit einer Vorfreude verbracht, die man sonst eher selten hat.

Dann stand fest: Die Hochzeit findet in der Villa Eugenia in Hechingen statt – für uns jedes Mal aufs Neue einer der schönsten Orte, an denen wir feiern dürfen.


Villa Eugenia Hechingen: Ein Ort, an dem schon vorher Geschichte geschrieben wurde


Die Villa Eugenia ist kein x-beliebiger Saal zum Heiraten. Wer hier durch die Türe tritt, merkt sofort: Dieses Haus hat schon einmal Weltgeschichte gesehen.


1834 haben Fürst Konstantin und Fürstin Eugenie von Hohenzollern-Hechingen aus einem einstigen Lustgartenhaus ihre Residenz gemacht. Eugenie, eine Stiefenkelin Napoleons, brachte französische Eleganz und Herzenswärme mit hierher.


Dort hat Svenja an diesem Tag “Ja” gesagt. Schöner lässt sich ein Eheversprechen kaum rahmen: Das Licht fällt durch die hohen Fenster, der Raum wirkt festlich und intim zugleich. Diese Villa hat schon viele große Momente getragen – jetzt gehört ihr auch dieser.



Villa Eugenia Hochzeit

Hochzeitsempfang im Fürstengarten – und eine Feiermeile, die uns sprachlos gemacht hat


Nach der Trauung ging es für 2,5 Stunden hinaus in den Fürstengarten, den englischen Landschaftspark rund um die Villa. Dort haben Svenja und Stefan sich etwas ausgedacht, das wir so noch nicht gesehen hatten.


Eine kleine Feiermeile, mitten im Grünen. Auf der einen Seite ein Foodtruck mit Antipasti und Flammkuchen. Auf der anderen Seite das Zebra mit unserem Empfangspaket. Und in der Mitte: ein Naturteppich, wiegendes Pampasgras, ein Hochzeitsspiegel, der das Licht des Nachmittags eingefangen hat. Alles so liebevoll aufgebaut, dass der Fürstengarten selbst zur Kulisse wurde. Wir wussten kaum, wo wir zuerst hinschauen sollten.


Das Schönste daran: Svenja und Stefan haben vieles davon mit den eigenen Händen aufgebaut, gemeinsam mit ihren Gästen, noch bevor es überhaupt zur Trauung ging. Ärmel hoch, alle packten mit an – es wurde gelacht und geschmückt, bis alles saß. Das Herrichten allein war schon ein Fest für sich, ein Event vor dem Event, so unbeschwert, dass wir die Vorfreude fast anfassen konnten.



Ein Bräutigam, der uns kurz ins Schwitzen gebracht hat


Stefan, der Bräutigam, wirkte an diesem Tag angenehm entspannt, fast schon gelassen für so einen Tag – ihm sah man an, dass ihn so schnell nichts aus der Ruhe bringt. Später erfuhren wir auch, warum: Stefan ist Sternekoch.


Und ja, wir geben es zu: Bevor wir unsere Drinks vorbereitet haben, hatten wir ein bisschen Respekt vor seinem geschulten Auge. Was, wenn dem Mann, der selbst Sterne kocht, unsere Getränke nicht schmecken?


Zum Glück hatten wir ein paar Asse im Ärmel: Unser Sorrento Sparkle zum Beispiel ist komplett hausgemacht: Jedes Jahr fahren wir selbst nach Italien, pflücken die Zitronen, legen die Schalen ein und schmecken danach stundenlang nach – so lange, bis alles genau so schmeckt, wie wir es haben wollen.


Genauso unsere probiotischen Limonaden – an diesem Tag in zwei Sorten: sanfte florale Holunderlimo und frische, würzige Ingwerlimo. Bis beide fertig waren, sind zwei Wochen vergangen. Ganz ohne zugesetzte Kohlensäure, denn bei uns entsteht die Perlung durch Fermentation.


Oder unser hausgemachter Eistee. Ein 24-Stunden-Coldbrew aus ayurvedischen Kräutern, verfeinert mit frischer Zitrone und hausgemachtem Blütensirup. Mild und klar, ganz ohne Bitterstoffe.


Mit so viel Handwerk im Glas wird aus Respekt schnell Vorfreude – und die haben wir an diesem Tag mitgebracht.


Dann kam sein Feedback. Und wir könnten heute noch strahlen, wenn wir daran denken. So viel Wertschätzung – von jemandem, der weiß, wovon er spricht. Danke, danke, danke, Stefan. Das trägt uns noch eine Weile.

Der Empfang: Nur gute Laune, nur schöne Gespräche


Der Empfang danach war das, wovon sich jedes Brautpaar für diesen Tag träumt: entspannt und warm, ohne jede Anspannung. Wir haben mit unzähligen gut gelaunten Gästen gesprochen, über Drinks philosophiert und viel gelacht. Nur schöne Gespräche, nur gute Laune – Menschen, die einfach nur feiern wollten.


Bei dieser Hochzeit waren wir sogar mit einer Person mehr im Team vor Ort. Kurz vor der Hochzeit hatte sich eines unserer Crew-Mitglieder das Bein gebrochen – und hat die Hochzeit trotzdem tapfer auf Krücken und vom Stuhl im Zebra aus miterlebt. Zeigt eigentlich ganz gut, wie sehr wir für solche Tage brennen: Selbst mit Gips lässt man sich einen Termin wie diesen nicht nehmen.


Ein Tag, der bleibt


Villa Eugenia, Fürstengarten, ein Naturteppich im Wind – und mittendrin ein Sternekoch, der lächelt, und eine Braut, die von der ersten Minute an das Herz am rechten Fleck hatte. Dieser Tag hatte alles, was eine Hochzeit für uns so besonders macht.


Danke, Svenja und Stefan, dass wir dabei sein durften.


Ihr plant eure Hochzeit in der Villa Eugenia Hechingen?


Wenn auch Ihr in der Villa Eugenia in Hechingen heiraten wollt – im Fürstengarten feiern – dann lasst uns sprechen. Wir kennen die Location, wissen, wo unsere mobile Bar am besten steht, und bringen Sektempfang, Kaffee und Cocktails dorthin, wo Eure Geschichte geschrieben wird. Indoor oder Outdoor.


Und falls Ihr noch unentschlossen seid, wo Ihr feiern wollt: Ob Villa mit Blick über die Alb, Schloss oder Scheune im Grünen – wir kommen mit dem Zebra dorthin, wo Ihr Eure Geschichte feiern wollt.

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